Köln (ots) -
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Die Fachkräftelücke in Deutschland wird immer größer: Im April
dieses Jahres hatten die Personalchefs hierzulande 95.300
Ingenieurstellen zu vergeben - 72.400 mehr, als arbeitslose
Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt waren. Dies geht aus einer Befragung
von 2.700 Unternehmen hervor, die das Institut der deutschen
Wirtschaft Köln (IW) in Kooperation mit dem Verein Deutscher
Ingenieure (VDI) durchgeführt hat. Danach waren technisch versierte
Fachkräfte auch im Jahr 2007 bereits Mangelware: Im Mittel gab es
69.600 mehr verwaiste Arbeitsplätze für Maschinenbauer, studierte
Elektrotechniker und Co., als Arbeitslose dieser Berufszweige gezählt
wurden. Gegenüber 2006 öffnete sich die Schere zwischen offenen
Stellen und Jobsuchern um 44 Prozent.
Allerdings war die Lage nicht in allen Regionen Deutschlands prekär.
Die meisten Ingenieure fehlten im vergangenen Jahr in
Baden-Württemberg (gut 15.200), gefolgt von Nordrhein-Westfalen
(knapp 15.200) und Bayern (13.300). In Berlin und Brandenburg war
dagegen 2007 noch kein akuter Ingenieurengpass zu erkennen.
Oliver Koppel: Ingenieurarbeitsmarkt in Deutschland -
Gesamtwirtschaftliches Stellenangebot und regionale Fachkräftelücken,
in: IW-Trends 2/2008
Originaltext: Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
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Gesprächspartner im IW: Dr. Oliver Koppel, Telefon: 0221 4981-716
Hamburg (ots) - Der Markt für Breitband-Internetzugänge (DSL) ist
weiter stark umkämpft. Die Preise für DSL-Anschlüsse sind im letzten
Jahr um teilweise mehr als 40 Prozent zurück gegangen. Mehrere kleine
Anbieter haben sich bereits aus dem Markt zurückgezogen. Wirkt sich
der Preisdruck auf die Servicequalität der Branche aus? Wer bietet
derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis?
Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat jetzt in einer
großen Tarif- und Servicestudie 15 bedeutende DSL-Anbieter
untersucht. Insgesamt 450 verdeckte Anfragen stellten die Tester per
Telefon und E-Mail, um die Kontaktqualität der Branche zu prüfen.
Zusätzlich wurde der Internetauftritt der Anbieter analysiert. Der
umfangreiche Tariftest führt für sechs unterschiedliche Nutzerprofile
alle Kosten über 24 Monate zusammen (Monatsbeiträge,
Einrichtungskosten, Grundkosten für Telefon oder Kabel und Kosten für
den Hardwareversand etc.).
Das Ergebnis: Der telefonische Service der Branche ist im
Durchschnitt nur befriedigend. Die größten Schwächen liegen bei der
Kommunikationsqualität (Freundlichkeit etc.), wo mit einer Ausnahme
alle Unternehmen nur ausreichende Leistungen boten. Noch nicht einmal
die Hälfte der Gespräche fand in einer angenehmen Atmosphäre statt.
Verbesserungen im Vergleich zum Test 2007 gibt es hinsichtlich der
Aktivität der Anbieter. Anrufer mussten etwa im Durchschnitt nur noch
30 statt 41 Sekunden in der Warteschleife ausharren.
"Hinsichtlich der E-Mail-Beantwortung haben wir in der Branche
allerdings keine Weiterentwicklung erkennen können", ergänzt Bianca
Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für
Service-Qualität. "Wie schon 2007 wurde fast jede fünfte E-Mail
überhaupt nicht beantwortet. Im Durchschnitt mussten die Tester 43
Stunden auf die E-Mail-Antworten warten, was deutlich über der vom
Kunden erwarteten 24-Stunden-Schwelle liegt."
Den besten Service über alle Kontaktmöglichkeiten zeigte O2. Mit
einem guten Service und dazu noch hervorragenden Tarifen wird Kabel
Deutschland zum "besten DSL-Anbieter 2008" gekürt. Neben Kabel
Deutschland überzeugte Vodafone mit Tarifen für eine DSL-Flatrate
inklusive Telefon-Flat ins deutsche Festnetz. "Bei den Tarifen hat
sich im Vergleich zu 2007 am meisten getan", resümiert Bianca Möller.
"Anbieter, die vor einem Jahr noch ganz hinten lagen, sind auf einmal
weit vorn. Für den Verbraucher bedeutet das: Er muss auf dem
Laufenden bleiben und seine Verträge regelmäßig überprüfen."
Die Rangfolge beim Gesamtergebnis (Tarife und Service): Kabel
Deutschland, O2, Versatel, Vodafone, Alice, Lidl DSL, congstar,
freenet, 1&1, T-Home, TELE2, Arcor, Unitymedia, Kabel BW und Tele
Columbus.
Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: Deutsches Institut
für Service-Qualität
Originaltext: Deutsches Institut für Service-Qualität
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Pressekontakt:
Bianca Möller
Telefon: 040 / 41 11 69 25
E-Mail: b.moeller@disq.de
www.disq.de
Berlin (ots) - Patienten, die starke Schmerzmittel oder andere
Betäubungsmittel brauchen, können diese Medikamente bei
Auslandsreisen grundsätzlich als persönlichen Reisebedarf mitnehmen.
Es gibt keine international harmonisierten Bestimmungen für die
Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Reisen. Bei Reisen innerhalb der
Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens, dazu gehören fast alle
europäischen Staaten, sollten sich Patienten vom Arzt eine
entsprechende Bescheinigung ausstellen lassen. Die möglichst auch in
englischer Sprache ausgestellte Bescheinigung sollte Angaben zur
Einzel- und Tagesdosis, zur Wirkstoffbezeichnung und zur Dauer der
Reise enthalten.
Bei Reisezielen außerhalb des Schengener Abkommens sollten sich
Patienten bei der jeweiligen diplomatischen Vertretung informieren.
"Ist die Mitnahme eines Betäubungsmittels nicht möglich, können sich
Patienten in einer deutschen Apotheke zu entsprechenden Präparaten
beraten lassen, die von einem im Reiseland ansässigen Arzt
verschrieben werden können", so Magdalene Linz, Präsidentin der
Bundesapothekerkammer.
Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch
unter www.bfarm.de (dort kann die Bescheinigung heruntergeladen
werden) und www.abda.de
Originaltext: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände
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Pressekontakt:
Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin
Tel. 030-40004 -134, Fax -133
E-Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de
www.abda.de
Taunusstein (ots) -
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genießen. Die schicke Klangbox im Taschenformat ist für 39,99 Euro im
Handel erhältlich. Außerdem neu: Das EQ5 und EQ7 für einen satten
Stereo-Sound via Bluetooth.
Originaltext: Motorola
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Pressekontakt:
Motorola
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