Düsseldorf (ots) -
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Ehrung der Bundesregierung bestätigt Innovationsführerschaft und
Investitionen in die Zukunft von Vodafone Deutschland in NRW
Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie
in Nordrhein-Westfalen, übergibt dem Vorsitzenden der
Geschäftsführung von Vodafone Deutschland und Vorsitzenden des
Vorstands der Arcor AG, Friedrich Joussen, die von Bundespräsident
Horst Köhler unterzeichnete Urkunde der Initiative "Land der Ideen".
Am Standort Düsseldorf testet Vodafone auf 7.000 Quadratmetern
schon heute die Technologien von morgen. Die Leistungen seines Test &
Innovation Centers stellt Vodafone auch anderen Unternehmen der IT &
Telekommunikationsbranche zur Verfügung - einer der Gründe, weshalb
Friedrich Joussen für das Vodafone-Zukunftslabor von Christa Thoben
die Auszeichnung als "Ausgewählter Ort" im Land der Ideen übergeben
wird.
"Wir investieren in Düsseldorf in die Zukunft der Kommunikation.
Die Erfolgsgeschichte des Mobilfunks ist eng mit Vodafone und
Düsseldorf verknüpft und damit dem Medien- und
Telekommunikationsstandort NRW. Vodafone Deutschland gilt heute als
Technik- und Innovationszentrum für die ganze Vodafone Gruppe. Mit
dieser Auszeichnung der Bundesregierung wird das nun anerkannt," so
Friedrich Joussen.
"Das ist ein schöner Tag für Vodafone: Mit der Auszeichnung hat
das Unternehmen einmal mehr seine Stärken und seine Innovationskraft
bewiesen. Innovationen sind ein Garant für Wachstum und Vodafone als
ausgewählter Ort im Land der Ideen steht für Innovationen", betont
Christa Thoben.
Ziel der Standortinitiative "Deutschland Land der Ideen" der
Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft ist es, Deutschland im
In- und Ausland als innovativ und weltoffen zu präsentieren. Die Wahl
fiel auf insgesamt 365 besonders engagierte und innovative Projekte
aus Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft, Politik, Umwelt und
Wirtschaft. Unter 1.500 Kandidaten machte das Vodafone Test &
Innovation Center das Rennen, unter anderem weil es seine Leistungen
anderen Unternehmen zur Verfügung stellt. Fachleute von
Mobilfunknetzausrüstern wie Ericsson, Huawei und Nokia Siemens, aber
auch Mess- und Endgerätehersteller wie der BlackBerry Hersteller RIM
oder die Handy-Produzenten Samsung, Sony Ericsson oder LG nutzen das
Vodafone Zukunftslabor bereits jetzt regelmäßig. Damit stärken wir
NRW und Düsseldorf als Medien- und Telekommunikationsstandort.
Insbesondere auch Groß- und Mittelstandsunternehmen aus der
Logistik-, Energie- und Automobilbranche verwenden die vielfältigen
Möglichkeiten des Testzentrums, um innovative Produkte und Lösungen
zu entwickeln. Alle Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung
der Mitarbeiter sowie den hervorragenden Testdienstleistungen und
Testbedingungen des Vodafone Test & Innovation Centers. Das
Hightech-Labor verfügt beispielsweise über alle Komponenten eines
Mobilfunknetzes, dessen Kapazität und Leistung vergleichsweise für
den Betrieb eines Mobilfunknetzes in der Schweiz notwendig wäre.
Zusätzlich sind neben vielfältigen Testmöglichkeiten für die
IT-Branche wie Last & Performance auch Testumgebungen für Tests von
Festnetzkomponenten und Festnetz-lösungen vorhanden.
Informationen über das Vodafone Test & Innovation Center gibt es
auch im Internet unter: www.vodafone-testcenter.com
Originaltext: Vodafone D2 GmbH
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Berlin (ots) - Von den geplanten Stellenstreichungen bei
Rolls-Royce dürften die deutschen Standorte nach Einschätzung des
Betriebsrats weitgehend verschont bleiben. "Wir werden mit einem
blauen Auge davonkommen", sagte Rolf-Dieter Dreyer,
Betriebsratsvorsitzender im Werk Oberursel, dem Tagesspiegel
(Freitagausgabe). Wegen der guten Auftragslage dürften nur einige
"wenige" Mitarbeiter betroffen sein, schätzt Dreyer. Rolls-Royce hat
zwei Standorte in Deutschland. Im brandenburgischen Dahlewitz stellen
derzeit rund 2000 Mitarbeiter Triebwerke her, im hessischen Oberursel
sind es rund 1000 Beschäftigte. Die Umsätze beider Werke lagen im
vergangenen Jahr über einer Milliarde Euro.
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Berlin (ots) - Die Berliner SPD und die Linkspartei sind sich
einig: Wer an Sterbehilfe verdient, handelt verwerflich. Deshalb soll
das Gewerberecht geändert werden. "Die Bundesregierung muss im
Gewerberecht die Grundlage für ein Verbot der gewerblichen
Sterbehilfe schaffen", sagte die Berliner Gesundheitssenatorin Katrin
Lompscher (Linke) Tagesspiegel online am Donnerstag. Justizsenatorin
Gisela von der Aue (SPD) sehe das ähnlich, sagte ihr Sprecher. So wie
Waffenhandel verboten und Glücksspiel nur eingeschränkt möglich ist,
so könne man auch das Geschäft mit dem Freitod auf Bestellung in der
Gewerbeordnung verbieten, sagte Klaus Lederer, Berliner Landeschef
und rechtspolitischer Sprecher der Linkspartei. Auch das
Brandenburger Sozialministerium signalisierte am Donnerstag
Unterstützung für eine solche Initiative.
Anlass für die Initiative ist das Wirken von Roger Kusch in Berlin.
Der frühere Hamburger Justizsenator hat in den vergangenen Monaten
immer wieder Aufsehen erregt, weil er sterbewilligen Menschen beim
Selbstmord hilft und dafür 8000 Euro verlangt. Vor einer knappen
Woche hat er erstmals einen Berliner beim Suizid "begleitet", wie es
Kusch nennt.
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