Düsseldorf (ots) -
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Es gibt Dinge, die sind in vielen Firmen selbstverständlich und
trotzdem werden sie leicht aus den Augen verloren. Nehmen wir zum
Beispiel das Ideenmanagement. Das ist die Stelle, wo die Ideen und
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter gesammelt werden, wie man es
im Betrieb besser oder anders machen kann. Fast jedes Unternehmen hat
so eine Anlaufstelle. Vodafone gehört zum Beispiel auch dazu und so
wollten wir mal wissen, was das Ideenmanagement dem Unternehmen
bringt und Pressesprecherin Marion Stolzenwald hat die Antwort:
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Das Ziel des Ideenmanagement ist es, den Mitarbeitern eine
Möglichkeit zu geben, ihre Ideen, ihre guten Gedanken auch irgendwo,
ich sag mal loszuwerden und auch sicher sein zu können, dass ihre
Ideen begutachtet werden. Und dieser Ideenreichtum, also die Summe
all der Impulse, die wir aus der Belegschaft bekommen, führen halt
dazu, dass wir beispielsweise jetzt im vergangenen Jahr die Chance
hatten, ein Einsparpotential von 8 Millionen Euro zu gewinnen.
Einen Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters sollte man
besonders hervorheben:
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Eine großartige Idee zur Energieeinsparung kam von einem Mitarbeiter
von Vodafone, aus dem Bereich der Technik. Und zwar ging es darum, an
den Sendestationen, dass man da immens viel Strom sparen kann, indem
man da etwas abschaltet, was man eigentlich nicht braucht. Und das
hat uns dann satte 1,5 Millionen Euro Einsparergebnis gebracht.
Das hört sich für das Unternehmen ja toll an, aber auch die
Mitarbeiter kommen nicht zu kurz, wenn sie gute Vorschläge machen:
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Die Mitarbeiter haben etwas davon und zwar eine Prämie für ihre guten
Ideen, für ihre erfolgreichen Ideen. Und beispielsweise der
Techniker, der uns das Einsparpotential von 1,5 Millionen Euro
beschert hat, hat natürlich auch eine adäquate Prämie in
sechsstelliger Höhe dafür erhalten.
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Eschborn (ots) - Der Monster Employment Index sinkt in Deutschland
im Dezember um sieben auf 137 Punkte und erreicht den tiefsten Stand
der vergangenen elf Monate - ein Zeichen dafür, dass die weltweit
angespannte Wirtschaftslage langsam den deutschen Arbeitsmarkt
erfasst. Damit befindet sich der deutsche Index - wie auch die
Indizes aller anderen europäischen Länder - im Abwärtstrend. Den
deutlichsten Rückgang bei den deutschen Online-Stellenangeboten
verzeichnete im Dezember der Produktionssektor, der im Vergleich zum
Vormonat 20 Punkte verlor, während das Gesundheitswesen um 31 Punkte
zulegte und somit den Aufwärtstrend der vergangenen acht Monate
bestätigte.
Der Monster Employment Index erhebt monatlich die Zahl der im
Internet angebotenen Stellen und wertet dabei für Deutschland die
Stellenangebote von 280 Unternehmens-Webseiten sowie mehr als zehn
Online-Stellenbörsen aus.
Die Ergebnisse des Monster Employment Index für die vergangenen 13
Monate:
Dez08 Nov08 Okt08 Sep08 Aug08 Jul08 Jun08 Mai08
137 144 143 150 146 150 140 142
Apr08 Mär08 Feb08 Jan08 Dez07
141 148 146 125 135
Anmerkung: Der Wert 100 präsentiert die durchschnittliche Zahl der
Stellenangebote, die im Zeitraum Dezember 2004 - November 2005
erfasst wurden.
"Trotz der geringeren Anzahl an Stellenangeboten und der
schwierigen Wirtschaftslage zeigt der Index im Jahresvergleich einen
Aufwärtstrend. Der deutsche Arbeitsmarkt erweist sich also noch als
relativ stabil", so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei
Monster Worldwide. "Bereiche wie das Gesundheitswesen liegen dabei
sowohl auf nationaler, als auch auf europäischer Ebene sogar im
Gegentrend. Denn während der vergangenen acht Monate ist die Zahl der
Stellenangebote in diesem Sektor permanent gestiegen und erreichte im
Dezember den absoluten Höhepunkt."
Sinkende Nachfrage in den meisten Sektoren
In fast allen Bereichen zeichnete sich im Dezember ein deutlicher
Abwärtstrend bei der Online-Stellenvermittlung ab. Am stärksten
betroffen war der Produktionssektor, der im Vergleich zum Vormonat
von 252 auf 232 Index-Punkte fiel. Vor allem Fachkräfte mit
technischer Ausbildung wurden in diesem Bereich weniger nachgefragt.
Im Gegentrend liegen das Gesundheitswesen (+31 Punkte), der
Gastronomie- und Tourismusbereich (+7 Punkte), das Bildungswesen (+4
Punkte) sowie der Finanz- und Versicherungssektor (+3 Punkte). Die
Online-Nachfrage im Management- und Beratungsbereich blieb
unverändert auf dem Niveau des Vormonats, verlor jedoch im
Jahresvergleich drei Index-Punkte.
Alle Berufsgruppen im Abwärtstrend
Der negative Trend geht im Dezember durch alle Berufskategorien
und erfasste auch Sparten mit monatelanger positiver Entwicklung. Die
stärksten Verluste verzeichneten dabei die Dienstleister und
Verkäufer, die 17 Punkte im Monatsvergleich einbüßten. Im
Jahresvergleich legten diese Berufsgruppen jedoch um 72 Punkte bzw.
50 Prozent zu und verzeichneten somit die größte jährliche
Zuwachsrate. Schwächer war auch die Nachfrage nach
Hilfsarbeitskräften mit einem Minus von 13 Index-Punkte. Der Grund:
die sinkenden Stellenangebote im Baugewerbe und Bergbau sowie im
Transport- und Logistikbereich.
Baden-Württemberg verzeichnete den stärksten Jahresrückgang
Um 19 Punkte (13 Prozent) fielen die Online-Stellenangebote in
Baden-Württemberg im Vergleich zum Dezember 2007 - der größte
Rückgang innerhalb aller Regionen. Im Vergleich zum Vormonat verlor
das Land zwölf Punkte. Hierfür verantwortlich war vor allem die
schwache Personalnachfrage im Rechtswesen, Baugewerbe und Bergbau
sowie in der Verwaltung. Auch das Saarland büßte sieben Punkte ein
und setzte damit den negativen Trend der vergangenen fünf Monate
fort. Positiv entwickelten sich hingegen die Jobangebote in
Brandenburg (+9 Punkte), Berlin (+7 Punkte) und Sachsen (+6 Punkte).
Dabei kurbelten vor allem das Gesundheitswesen, der Gastronomie- und
Tourismusbereich sowie der Bildungssektor die Nachfrage nach
Fachkräften an.
Die Ergebnisse des Monster Employment Index für Dezember im
europäischen Vergleich:*
Frankreich 127 (-16)
Deutschland 137 (-7)
Niederlande 147 (-9)
Belgien 102 (-5)
Schweden 145 (-11)
Italien 155 (-9)
Großbritannien 141 (-11)
Europa 132 (-14)
* Die in Klammern angegebene Zahl gibt die Veränderung zum
Vormonat in Indexpunkten wieder.
Weiterführende Informationen zum Monster Employment Index finden
Sie im Internet unter:
http://corporate.monster.com/Press_Room/MEI.html
Über Monster Deutschland
Monster Deutschland (www.monster.de) ist ein führendes
Karriere-Portal im Internet mit einem umfassenden Service- und
Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Firmensitz der
Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn bei Frankfurt/Main.
Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der
Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York. Monster Worldwide ist
seit 1994 ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung und
möchte die Menschen dabei unterstützen, ihre Lebensziele zu
verwirklichen. Monster ist weltweit in mehr als 40 Ländern in Europa,
Nordamerika und Asien präsent. Monster Worldwide (NYSE: MWW) hat
weltweit rund 5.000 Mitarbeiter und ist in den Aktienindizes S&P 500
und NYSE gelistet.
Originaltext: Monster Worldwide Deutschland
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Pressekontakt:
Monster Worldwide Deutschland GmbH
Alexandra Güntzer
Tel: 0049.6196.9992-688
E-Mail: alexandra.guentzer@monster.de
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Hamburg (ots) - Die Union hat sich in der Gunst der Wähler etwas
verschlechtert. Wäre jetzt Bundestagswahl, würde sie nach der
wöchentlichen Umfrage des Hamburger Magazins stern sowie des
Fernsehsenders RTL nur 36 Prozent der Stimmen bekommen, 1 Punkt
weniger als in der Erhebung der vergangenen Woche. Die SPD steigt
dagegen um 2 Punkte auf 25 Prozent. Die FDP verharrt bei 13 Prozent.
Die Grünen fallen um 1 Punkt auf 9 Prozent. Die Linke erreicht erneut
11 Prozent.
Gemeinsam verteidigen aber Union und FDP die absolute Mehrheit
gegenüber dem Linksbündnis. Sie kommen auf 49 Prozent und liegen
damit 4 Punkte vor SPD, Grünen und Linkspartei, die zusammen 45
Prozent erreichen.
Datenbasis: 2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 5. bis
9. Januar 2009. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte,
Auftraggeber: stern und RTL. Quelle: Forsa-Institut, Berlin.
Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangaben zur Veröffentlichung
frei.
Originaltext: Gruner+Jahr, stern
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Gruner+Jahr, stern
Dirk Benninghoff
Telefon: 040-3703-7290
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