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ots.Audio: 180.000 Kilometer auf Schusters Rappen: Ein Loblied auf unsere Füße (mit Straßen-Umfrage)


Baierbrunn (ots) -

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Unsere Füße verdienen Respekt: 180.000 Kilometer marschieren wir
mit ihnen durchschnittlich im Leben, also viereinhalbmal um den
Äquator. Wie gut unsere Füße diese Mammutaufgabe überstehen, das
hängt unter anderem von unseren Schuhen ab. Wir haben uns einmal auf
der Straße umgehört, was den Leuten wichtig ist, wenn sie neue Schuhe
kaufen:

Umfrage, 20 sec.
"Dass sie bequem sind und dass sie gut aussehen und dass sie mir
passen, denn ich habe ganz große Füße...beim Schuhekauf? Qualität ist
wichtig und Zweckmäßigkeit...ich kaufe immer die gleichen Schuhe,
weil sie passen und gut aussehen und bequem sind"

Je früher wir uns um unsere Füße kümmern, desto besser, sagt auch
Hans Haltmeier, Chefredakteur der Apotheken Umschau. Denn zwischen
Ferse und Zehen befindet sich ein sehr leistungsfähiges, aber auch
sensibles Körperteil:

O-Ton, 11 sec.
"26 Knochen, 33 Gelenke hat so ein Fuß, dadurch ist er natürlich auch
sehr empfindlich, und es ist besonders wichtig, eben gute Schuhe zu
tragen, die perfekt passen."

Unangenehm wird es, wenn die Hornhaut der Füße rissig wird oder
sich Hühneraugen bilden. Und auch bei den Zehen kann es zu Problemen
kommen:

O-Ton, 17 sec.
"Die Zehennägel können einwachsen und dann große Schmerzen bereiten.
Oder auch Verformungen wie Hammerzehen oder der Schiefstand der
großen Zehe, der so genannte Hallux valgus. Das alles sind Dinge, die
führen zu falscher Haltung und können sich so auf den ganzen
Bewegungsapparat auswirken."

Bevor es so weit kommt, kann man aber eine ganze Menge tun - und
das kann sogar Spaß machen:

O-Ton, 18 sec.
"Zum Beispiel viel barfuß gehen, auf dem Teppich, im Gras oder im
Urlaub am Strand. Das ist ein gutes Training für die Füße. Oder wenn
man etwas mehr tun will, gibt es auch eine Art von Fußgymnastik, zum
Beispiel Tücher mit den Zehen aufheben oder eben mit den Füßen zu
schreiben versuchen."

Ein gutes Training ist es laut Apotheken Umschau auch, auf
Zehenspitzen durch den Raum zu gehen. Diese Fußgymnastik kann man
sogar abends beim Fernsehen machen oder beim Zähneputzen.

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Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau
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Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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ots.Audio: T-Mobile-G1 ab heute in Deutschland - Was es bringt. Was es kann.


Bonn (ots) -

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Anmoderation: Begriffe im Internet "googeln" oder sich von
Google-Maps eben mal schnell eine Route berechnen lassen - das geht
jetzt alles auch per Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können
Handynutzer alle Google-Dienste auch unterwegs abrufen. In
Großbritannien und in den USA ist das G1 schon auf dem Markt. Heute
bringt T-Mobile das innovative Google-Handy exklusiv nach
Deutschland. Mehr dazu von Katrin Müller

Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und
schon eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets -
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile
verantwortlich für Marketing:

(O-Ton 1: Robert Heukamp): "Also, hier hat der Kunde die
Möglichkeit, sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für
ihn werden soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von
Applikationen das runterladen, was ich besonders nützlich finde und
was mir in meinem Alltag wirklich weiterhilft." (15 Sek.)

Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für
Urlaubsreisende die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp
Breuss hat sie entwickelt:

(O-Ton 2: Philipp Breuss): " Also man kann durch die Handykamera
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein."(14 Sek.)

Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten
anbietet.

Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

(O-Ton 3: Robert Heukamp): "Google ist quasi verantwortlich
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung." (9
Sek.)

Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:

(O-Ton 4: Dirk Wende): "Wir sind sehr stolz, dass wir als erster
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren "T-Mobile-Ländern" erleben
werden." (14 Sek.)

Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag? (O-Ton 5: Dirk
Wende): "Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu bekommen, bei einem
Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, bei einer
Vertragslaufzeit von 24 Monaten." (10 Sek.)

Also das Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den USA und
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab heute ist es auch in
Deutschland erhältlich. Na dann, nichts wie rein ins mobile
Internet-Vergnügen!

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Originaltext: Deutsche Telekom AG
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Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
Landgrabenweg 151, D-53227 Bonn
+49 (0) 228 936-155 83 (Tel.)
+49 (0) 228 936-317 20 (Fax)
E-Mail: dirk.wende@telekom.de

Kölnische Rundschau: zur Tarifeinigung bei der Bahn


Köln (ots) - Es gibt zwei Gewinner der schnellen Einigung im
Tarifstreit bei der Bahn: Das sind die Kunden und das Personal des
Staatskonzerns. Bahnfahrern bleibt diesmal ein nervtötender Streik
erspart. Und die
142000 Tarifbeschäftigten des Unternehmens dürfen sich über bessere
Arbeitszeiten und satte Reallohngewinne freuen. Davon konnten
Beschäftigte in anderen Branchen lange Zeit nur träumen: Nicht selten
wurden bei Abschlüssen nicht einmal die Verluste bei der Kaufkraft
ausgeglichen. Angesichts deutlich nachgelassener Teuerung sind 4,5
Prozent mehr Lohn plus Einmalzahlung ein schönes Plus für die
Eisenbahner. Ganz offensichtlich wollte die Bahn diesmal den
schnellen Abschluss und war deswegen zu erheblichen Konzessionen
beim Volumen des Abschlusses bereit. Das liegt auch in der
schillernden Person von Norbert Hansen begründet: Nach seinem
anrüchigen Seitenwechsel vom Chef der größten Bahngewerkschaft
Transnet zum Personalvorstand der Bahn brauchte er in seiner ersten
Tarifrunde unbedingt einen schnellen Erfolg.
Dass er bei diesem Abschluss eben nicht um jede Zahl hinter
dem Komma gefeilscht hat, sondern sich spendabel gezeigt hat, ist
auch daran zu erkennen: Seine Offerte zu den Löhnen wurde nahezu eins
zu eins in die Einigung übernommen. Das Angebot war also so gut - da
sahen die Gewerkschaften keine Notwendigkeit mehr zu
verhandeln. Eine Rolle hat sicherlich auch gespielt, dass der
Bahn-Börsengang einstweilen in den Sternen steht: Für Bahnchef
Hartmut Mehdorn ist damit erst einmal der Druck weg, Investoren
attraktive Renditen vorlegen zu müssen.
Bahnkunden sollten sich allerdings keinen Illusionen hingeben: Die
nächste Preisrunde bei den Tickets kommt bestimmt. Die Bahn wird
trotz rückläufiger Energiepreise keine Gelegenheit auslassen, an
der Preisschraube zu drehen. Die Rendite im Personenfernverkehr ist
chronisch gering. Bahnnutzer sollten sich auf weitere Überraschungen
nach dem Muster der Schalter-Gebühren gefasst machen.

Originaltext: Kölnische Rundschau
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Pressekontakt:
Kölnische Rundschau
Jost Springensguth
print@kr-redaktion.de

Wirtschaft:

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Stuttgarter Zeitung: SPD-Bundespräsidentenkandidatin Gesine Schwan: "Fühle mich von der SPD-Führung immer sehr gut unterstützt"

stern.de: Auch Telekom überprüfte Mitarbeiter

Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock mit einem Vorabbericht: "Kempinski zieht sich aus Heiligendamm zurück"

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Baum für höhere: Tarifabschlüsse "Arbeitnehmern mehr Geld in die Hand geben" / Giegold: Neuverschuldung verfassungsrechtlich beschränken

Kölnische Rundschau: zur Tarifeinigung bei der Bahn

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