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Boris Becker pokert mit seiner Lilly bei Stefan Raab


München (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Boris Becker pokert mit seiner Lilly bei Stefan Raab: Erster
gemeinsamer Auftritt des Paares in einer deutschen Show: Boris Becker
zockt mit Lilly Kerssenberg bei Stefan Raab. Die "TV total
PokerStars.de Nacht" am Dienstag, 3. Februar 2009, um 22.15 Uhr auf
ProSieben. Date am Pokertisch: Boris Becker zockt mit seiner Freundin
Lilly Kerssenberg in der "TV total PokerStars.de Nacht". Es ist der
erste gemeinsame Auftritt des Glamour-Paares in einer deutschen
Abendshow. Mit am Tisch: Mario Basler, Gastgeber Stefan Raab, Elton
und ein Wildcard-Gewinner, der sich in kostenfreien Pokerturnieren im
Internet qualifizieren kann. Oliver Welke moderiert das große Bieten
und Bluffen zusammen mit Poker-Experte Michael Körner.TV Total
Pokerstars.de Nacht. Motiv: v.l.n.r.: Boris Becker, Lilly
Kerssenberg, Stefan Raab.

Foto: © ProSieben/Willi Weber. Dieses Bild darf bis 4. Februar
2009 honorarfrei für redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der
Programmankündigung verwendet werden. Spätere Veröffentlichungen sind
nur nach Rücksprache und ausdrücklicher Genehmigung der ProSieben
Television GmbH möglich. Verwendung nur mit Copyrightvermerk. Die
Fotos dürfen nicht archiviert werden und nicht an Dritte
weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1173. Voraussetzung für
die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Presselounges der Sender der
ProSiebenSat.1 Media AG.

Originaltext: ProSieben Television GmbH
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Pressekontakt:
Prosieben Television GmbH

VOX mit 7,0 Prozent im Januar 2009


Köln (ots) - Mit einem Monatsmarktanteil von 7,0 Prozent in der
Zielgruppe Erwachsene 14 bis 49 Jahre ist der Kölner Sender VOX ins
neue Jahr gestartet.
Am erfolgreichsten waren im Januar die Serien und Spielfilme, aber
auch die VOX-Eigenformate konnten punkten. So erreichte z.B. das
Promi-Magazin "Prominent!" bis zu 12,7 Prozent Marktanteil in der
jungen Zielgruppe, "Das perfekte Dinner" bis zu 12,5 Prozent und
"auto mobil" bis zu 9,4 Prozent.
Die erfolgreichsten Filme im Januar waren "Die Bourne Identität" mit
13,9 Prozent in der Zielgruppe Erwachsene 14 bis 49 Jahre, "Lara
Croft: Tomb Raider" mit 13,4 Prozent und "Kevin - Allein zu Haus" mit
12 Prozent. Bei den Serien lagen "CSI:NY" mit bis zu 14,6 Prozent
Marktanteil und "Criminal Intent" mit bis zu 12,3 Prozent ganz vorne.

Auch im Februar warten jede Menge Spielfilmhiglights und
Free-TV-Premieren auf die VOX-Zuschauer: Die Blockbuster "Pearl
Harbor" (5.2.), "In den Schuhen meiner Schwester" (20.2.) und "The
Green Mile" (26.2.) sowie die zweiteilige Free-TV-Premiere
"Frauenhandel - Kampf gegen das Kartell" (7.2.) mit Donald Sutherland
und Mira Sorvino.
Für Kochfans gibt es am 22. Februar eine neue Ausgabe von "Promis
unter Volldampf", diesmal mit Anastasia Zampounidis, Jochen Senf,
Ruth Moschner und Rosa von Praunheim.
"Wie verrückt sind wir?" ist der Titel der neuen, zweiteiligen
BBC-Dokumentation am 25. Februar. Das Konzept ist ebenso kontrovers
wie spannend: Zehn Freiwillige unterziehen sich zwei Wochen lang
einer Reihe von Tests. Fünf von ihnen sind ganz "normal" - die
anderen wurden in der Vergangenheit als psychisch krank
diagnostiziert. Die Frage ist nur: Wer ist wer?
Fernwehgeplagte können sich im Februar gleich doppelt auf VOX freuen:
Am 9. Februar starten werktags um 16 Uhr neue Folgen der Doku "auf
und davon - Mein Auslandstagebuch" und beim Reisemagazin VOXTOURS
stehen neue Reisen in die Traumziele der Welt auf dem Programm:
Bahamas (7.2.), Australien (14.2.) und Seychellen (21.2).

Quelle: AGF/GfK Fernsehforschung/PC#TV aktuell/Fernsehpanel
D+EU/VOX Medienforschung , Daten 30. und 31.1. 2009 vorläufig
gewichtet

Originaltext: VOX Film- und Fernseh- GmbH & Co. KG
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Pressekontakt:
Bei Rückfragen: VOX Kommunikation und Presse, Sonja Harnisch, Tel.:
0221/9534-377

COMPUTERWOCHE-Interview mit Jürgen Grützner, Geschäftsführer des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V.: "Wir wollen keinen subventionierten Telekommunikations-Markt"


München (ots) - Flächendeckender Glasfaser-Breitbandausbau in den
kommenden Jahren nicht realisierbar / Verband setzt auf Funktechnik
für den Internet-Zugang / Kritik am Verhalten der Telekom /
Telekommunikations-Branche von der Wirtschaftskrise kaum betroffen

Eine flächendeckende Versorgung mit schnellen Internetverbindungen
mittels Glasfaser-Technik wird in Deutschland noch viele Jahre auf
sich warten lassen. Zu dieser Ansicht kommt Jürgen Grützner,
Geschäftsführer des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations-
und Mehrwertdiensten e.V. (VATM), in einem Interview mit der
Online-Ausgabe der IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE
(www.computerwoche.de). Insbesondere mit Blick auf die immensen
Kosten und die Diskussion um mögliche staatliche Beihilfen hält
Grützner dieses Projekt für derzeit nicht realisierbar. "Kein Mensch
kann sich 40 bis 50 Milliarden Euro Subventionen für den
Glasfaser-Breitbandausbau leisten. Das ist nicht notwendig, und wir
wollen das auch nicht." Generell hält der Geschäftsführer des VATM,
in dem das Gros der Telekom-Konkurrenten organisiert ist, nichts von
staatlicher Unterstützung für den Telekommunikations-Sektor. "Wir
wollen keinen subventionierten TK-Markt, sondern einen, der sich
selbst trägt."

Außerdem sei laut Grützner ein Ausbau der Glasfaser-Technik
momentan nicht zwingend erforderlich, "da die von den Kunden
nachgefragten Bandbreiten für die heutigen Anwendungen nicht so hoch
sein müssen wie das, was die Unternehmen derzeit schon teilweise
anbieten." Um Breitband für alle zu realisieren, setzen die
VATM-Mitglieder dagegen verstärkt auf Funktechniken für den
Internet-Zugang. In diesem Zusammenhang äußerte Grützner im
COMPUTERWOCHE-Interview deutliche Kritik am Verhalten der Deutschen
Telekom. Denn um die Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen,
sei unbedingt die Freigabe der so genannten digitalen Dividende, der
frei werdenden Rundfunkfrequenzen, erforderlich. "Wenn sich die
Telekom jetzt von diesem Konzept der digitalen Dividende zu lösen
scheint, weil sie dabei keine neuen Monopole durchsetzen kann, dann
muss sie auch die politische Verantwortung übernehmen."

Mit Blick auf die momentan schwierige wirtschaftliche Lage sieht
Grützner die Telekommunikations-Branche gut aufgestellt. Man könne
nie ganz ausschließen, dass das Geschäftsvolumen der TK-Unternehmen
leicht sinken werde, "aber wir werden deutlich weniger betroffen sein
als andere Industrien."

Hinweis für die Redaktionen: Der vollständige Beitrag steht auch
online unter http://www.computerwoche.de/1885596 zur Verfügung.

Originaltext: IDG-Computerwoche
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/8155
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_8155.rss2

Pressekontakt:
Jürgen Hill, Redaktion COMPUTERWOCHE,
Tel. 089/36086-249, E-Mail: jhill@computerwoche.de

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