Mainz (ots) -
- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -
In Kooperation mit dem globalen Modelabel Esprit hat Coty, einer
der weltweit führenden Kosmetikkonzerne, die neue Kosmetikmarke
Esprit cosmetics mit einem aufsehenerregenden Presseevent in München
eingeführt.
Mit der perfekten Verschmelzung von natürlicher Pflege und
modischem Lifestyle definiert Esprit cosmetics das einzigartige
Konzept des ECOGLAM ® Make Ups. Das modisch orientierte
Produktportfolio besteht hauptsächlich aus natürlichen Inhaltsstoffen
("ECO"). Die vielfältige, modeorientierte Farbpalette ermöglicht ein
individuelles, auf Outfit und Typ abgestimmtes Make Up ("GLAM").
Das Sortiment umfasst neben Produktlinien in den klassischen vier
Kategorien Gesicht, Auge, Lippe und Nagel auch trendige Accessoires
wie Make Up Täschchen und hochwertige Make Up Pinsel. Ab März 2009
ist Esprit cosmetics exklusiv bei dm drogeriemarkt erhältlich.
Esprit cosmetics läutet die neue Zukunft der Dekorativen Kosmetik
ein
Seit vier Jahrzehnten begeistert und inspiriert Esprit Frauen in
der ganzen Welt. Mit der zeitgemäßen, zugleich klassischen und
einfach zu kombinierenden Mode ist die internationale Lifestylemarke
ideal für Frauen, die ihre Persönlichkeit mit einem modernen,
selbstbewussten Look unterstreichen möchten. Auch die Kosmetiklinie
Esprit cosmetics erfüllt die hohen Ansprüche der Verwenderinnen an
Qualität, Farbexpertise und Innovation.
Kosmetik mit höchstem Qualitätsanspruch
Drei Experten, unter anderem Star-Visagist Sasha Hughes und die
bekannte Modestylistin Séraphine de Lima, stehen hinter der
innovativen Kosmetikmarke und haben mit ihrer Expertise an der
modeorientierten Ausrichtung mitgewirkt. Von der absoluten
Natürlichkeit der Produkte ist auch die Münchener Dermatologin und
Esprit cosmetics Expertin Dr. Juliane Habig überzeugt, denn Esprit
cosmetics ist eine hypoallergene* Kosmetiklinie (Nagelprodukte
ausgenommen), *d.h. entwickelt zur Verminderung von Allergierisiken.
Esprit cosmetics ist selbst für sehr empfindliche Hauttypen
geeignet. Alle Produkte der Augenpartien sind augenärztlich getestet
und können auch von Kontaktlinsenträgerinnen problemlos verwendet
werden. Esprit hat intensiv an der Entwicklung von Kosmetikprodukten
gearbeitet, die ein höchstmögliches Maß an Natürlichkeit garantieren,
ohne dabei auf ein perfektes Make Up-Ergebnis sowie Farbexpertise zu
verzichten.
Esprit cosmetics - Modeorientierte Farben mit natürlichen
Inhaltsstoffen
Vom luxuriösen Verpackungsdesign bis zur ausdrucksvollen
Farbpalette - Esprit cosmetics ist der Inbegriff eines modernen
Lebensstils. Das trendige Produktportfolio macht das Make Up zum
ultimativen Style-Accessoire - entwickelt mit dem Know-how der
Esprit-Experten und inspiriert von den Laufstegen dieser Welt. Die
auf die Mode abgestimmten Farben von Esprit cosmetics ermöglichen es
jeder Frau, ihr Make Up perfekt zum Outfit auszuwählen.
Originaltext: Coty Deutschland
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/74327
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_74327.rss2
Pressekontakt:
Mehr Informationen und Bildmaterial:
COTY Beauty Pressestelle
Astrid Stark / Trixi Schornick
Hanauer Landstr. 175-179
60314 Frankfurt
Tel: 069 / 96221987
Fax: 069 / 96221996
E-Mail: pr@cotybeauty.de
Hamburg (ots) - Sieben von zehn Unternehmen in Deutschland
verzichten bisher auf professionelle Videokonferenzen. Grund für die
Skepsis: Top-Entscheider bemängeln eine schlechte Bild- und
Tonqualität. Dabei ist für mehr als jeden zweiten Manager exzellente
Qualität eines der Top-Kriterien für die Wahl eines Konferenzsystems.
Zudem ist ihnen die Atmosphäre herkömmlicher Videokonferenzen zu
unpersönlich. Anbieter von High-Definition-Lösungen gehen verstärkt
auf die Qualitätsanforderungen der Manager ein. Mit stark
verbesserter Technik, sowie Full-Service-Angeboten etablieren sie
virtuelle Treffen als echte Alternative zur Geschäftsreise. Das sind
die Ergebnisse der europaweiten Studie "Face to Phase: Die Konvergenz
von Geschäftsreisen und Virtual Meetings", die vom internationalen
Service Provider Easynet Global Services in Zusammenarbeit mit dem
IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt
wurde.
Technisch haben moderne HD-Videokonferenzen nur noch wenig mit
Chats, Desktop- oder Telefonkonferenzen zu tun. Fortschrittliche
Übertragungstechniken dieser sogenannten Telepresence-Lösungen
erzeugen mittlerweile eine annähernd reale Gesprächssituation. Es
entsteht der Eindruck, dass alle Konferenzteilnehmer wirklich an ein
und demselben Tisch im selben Raum sitzen. Der Informationsaustausch
wird damit umfassender und effizienter.
Neben den rein technischen Kriterien werden von den
Geschäftsleuten Serviceleistungen nachgefragt, die in der Praxis
einen messbaren Mehrwert liefern. So wünschen sich 56 Prozent der
befragten Manager beispielsweise eine zuverlässige Technik. Darüber
hinaus fordert fast jeder dritte Topentscheider einen
Rund-um-Service, der den zeitlichen und finanziellen Aufwand von
Geschäfts-Meetings gegenüber einem realen Treffen deutlich reduziert.
So genannte Full-Service-Anbieter wickeln Videokonferenzen von der
Buchung, über die technische Umsetzung, bis hin zur Wartung komplett
in Eigenregie ab. Dadurch werden sowohl die Konferenzteilnehmer, als
auch die internen IT-Abteilungen erheblich entlastet.
Der Einsatz von Telepresence-Lösungen bietet den Nutzern ein
enormes Potenzial, geschäftliche Treffen effizienter zu
organisieren. 59 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte in
Deutschland sehen beispielsweise die Möglichkeit, Kosten für
Geschäftsreisen deutlich zu senken. Jeder dritte Manager schätzt das
Einsparpotenzial sogar auf mehr als 30 Prozent. "Wichtiger
Anknüpfungspunkt für eine effektive Telepresence-Lösung ist die
Qualität. Denn durch die Zuverlässigkeit von Videokonferenzen steigt
die Nachfrage der Nutzer. Die dadurch verbesserte Auslastung führt im
Ergebnis zu einer schnellen Amortisierung der Kosten", sagt Diethelm
Siebuhr, Geschäftsführer Central Europe von Easynet Global Services.
Hintergrund:
Die Studie "Face to Phase: Die Konvergenz von Geschäftsreisen und
Virtual Meetings" stellt die Ergebnisse einer europaweiten
Online-Befragung dar, die im Auftrag von der Easynet GmbH in
Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Im Oktober und November 2008
wurden Fach- und Führungskräfte zur Bedeutung von Geschäftsreisen
sowie zum Einsatz von Videokonferenzen befragt. 716 Manager aus
Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, den
Niederlanden, Belgien und der Schweiz nahmen an der Studie teil. Die
Befragungen wurden in der jeweiligen Landessprache durchgeführt.
Über Easynet Global Services
Easynet Global Services realisiert und betreibt global gemanagte
Netzwerk-, Hosting- und Videokonferenz-Lösungen mit Geschäftskunden
und Büros in der ganzen Welt. Durch einen exzellenten Kundenservice
differenziert sich der international operierender Service Provider
von seinen Wettbewerbern. Getragen wird die Firmenphilosophie durch
die hohe Bereitschaft und tiefgehende Kompetenz im Verstehen,
Entwickeln und Managen kundenindividueller Lösungen. Easynet arbeitet
erfolgreich mit leistungsstarken Partnern zusammen und setzt höchste
Qualitätsstandards.
Internationale Reichweite garantiert Easynet durch eigene
Netzstrukturen und Rechenzentren. Das Unternehmen beschäftigt
gruppenweit 1.100 Mitarbeiter. Geschäftskunden profitieren von
Experten in ganz Europa, China, Hong Kong und den USA, die ein
tiefgehendes Know-how für die lokalen Märkte, die Wirtschaft und die
rechtlichen Rahmenbedingungen garantieren.
Mit viel Engagement setzt Easynet die Anforderungen und Interessen
ihrer Kunden um, denn zufriedene Kunden sind für den Service Provider
das höchste Ziel und die beste Referenz. Zum internationalen
Kundenstamm zählen unter anderem Camper, Edeka, Ford, REpower,
Parship, Tchibo und ViaMichelin.
Easynet Global Services ist ein Unternehmen der British Sky
Broadcasting Group plc.
Weitere Informationen finden Sie unter www.easynet.com
Originaltext: Easynet GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/42395
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_42395.rss2
Pressekontakt:
Easynet
Sabine Beselin
PR Manager Deutschland und Schweiz
Tel.: +49 40 771 75 - 270
Fax.: +49 40 771 75 - 279
eMail: sabine.beselin@de.easynet.net
www.easynet.com
Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit
Blick auf die morgen beginnende "Fruit Logistica" in Berlin mitteilt,
bewirtschafteten im Jahr 2008 nahezu 11 000 landwirtschaftliche
Betriebe eine Anbaufläche von knapp 118 000 Hektar Gemüse in
Deutschland. Nach den aktuellen Ergebnissen aus der allgemeinen
Gemüseanbauerhebung 2008 hat die Zahl der Betriebe damit seit der
letzten Erhebung im Jahr 2004 um mehr als 6% abgenommen, während die
für den Gemüseanbau genutzte Anbaufläche um gut 5% oder 6 000 Hektar
zunahm. Die Entwicklung der Gemüseanbauflächen spiegelt sich auch in
der Gemüseernte des Jahres 2008 wider: Mit 3,4 Millionen Tonnen wurde
die größte deutsche Gemüseernte seit der Wiedervereinigung
eingebracht. Gegenüber dem Erntejahr 2004 bedeutet dies eine
Steigerung von gut 6%.
Auch die Gemüseanbaufläche weist mit knapp 118 000 Hektar einen
neuen Höchststand auf. Sie setzt sich zu 99% aus Anbauflächen im
Freiland und zu 1% aus Flächen unter begehbaren Schutzabdeckungen
zusammen. Letztere zeigten gegenüber dem Jahr 2004 einen Zuwachs um
130 Hektar auf 1 500 Hektar (+ 9%).
Die bedeutendste Gemüseart ist nach wie vor der Spargel mit einer
Anbaufläche von rund 21 600 Hektar. Ebenfalls große Anbauflächen
weisen im deutschen Gemüseanbau Möhren und Karotten mit 10 200
Hektar, Speisezwiebeln mit nahezu 9 000 Hektar, Weißkohl mit 6 800
Hektar sowie Frischerbsen mit 5 300 Hektar auf.
Bedeutende Ausweitungen der Anbauflächen im Freiland wurden im
Vergleich zum Jahr 2004 neben Spargel mit einer Zunahme um 1 800
Hektar (+ 9%) vor allem bei Zuckermais um 660 Hektar (+ 56%), bei
Radies um 480 Hektar (+ 17%), bei Feldsalat um 430 Hektar (+ 23%),
bei Porree/Lauch um 400 Hektar (+ 17%), bei Lollosalat um 400 Hektar
(+ 41%) sowie bei Buschbohnen um 390 Hektar (+ 9%) festgestellt.
Rückläufig waren vor allem die Anbauflächen von Blumenkohl mit - 860
Hektar (- 15%) und von Kopfsalat mit - 620 Hektar (- 21%). Damit
zeigt sich, dass die modernen Salatarten wie zum Beispiel Lollosalat
den klassischen Kopfsalat immer weiter zurückdrängen.
Besonders hohe Erntemengen erbrachten im Vergleich zu
vorangegangenen Jahren und speziell gegenüber 2004 Porree/Lauch mit
99 300 Tonnen (+ 41%), Spargel mit 92 700 Tonnen (+ 28%) und
Feldsalat mit 21 100 Tonnen (+ 27%). Dagegen sanken gegenüber 2004
vor allem die Erntemengen von Eissalat mit 102 400 Tonnen (- 30%),
Rettich mit 20 600 Tonnen (- 27%) und Blumenkohl mit 125 200 Tonnen
(- 17%).
Herausragende Ernteerträge im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre
2002 bis 2007 ergaben sich vor allem bei Porree/Lauch mit 370
Dezitonnen je Hektar (+ 16%), bei Knollensellerie mit 436 Dezitonnen
je Hektar (+ 15%), bei Rosenkohl mit 179 Dezitonnen je Hektar (+ 14%)
und bei Spargel mit 50 Dezitonnen je Hektar (+ 12%).
Unterdurchschnittliche Ernteerträge gegenüber dem mehrjährigen
Durchschnitt wurden bei Eissalat mit 223 Dezitonnen je Hektar (-
16%), Rhabarber mit 213 Dezitonnen je Hektar (- 13%) und Rettich mit
267 Dezitonnen je Hektar (- 12%) festgestellt.
Die umfangreichsten Gemüseanbauflächen liegen weiterhin in
Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bayern, Rheinland-Pfalz und
Baden-Württemberg. In diesen fünf Ländern werden 70% der gesamten
Gemüseanbauflächen bewirtschaftet, wobei der Schwerpunkt des
Unterglasanbaus mit knapp einem Drittel der Anbaufläche in
Baden-Württemberg liegt.
Die ausführlichen Ergebnisse bietet die Fachserie 3, Reihe 3.1.3
"Gemüseanbauflächen 2008" sowie Reihe 3.2.1 "Wachstum und Ernte -
Gemüse 2008" die im Publikationsservice von Destatis unter
www.destatis.de/publikationen, Suchwort "Gemüse", kostenlos zum
Download zur Verfügung steht.
Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Bettina Hilf,
Telefon: (0228) 99 643-8635,
E-Mail: ernte@destatis.de
Originaltext: Statistisches Bundesamt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32102
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32102.rss2
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de
![]()