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Sedo Domainmarkt-Studie 2008: Domainhandel floriert - Handelsvolumen steigt auf über 53 Millionen Euro


Köln (ots) - Das Jahr 2008 war für den Domainmarkt wieder ein
erfolgreiches Jahr mit beachtlichen Zuwachsraten. Dies geht aus der
alljährlichen Studie von Sedo, der weltgrößten Domainhandelsbörse,
hervor. So stieg die Anzahl der Domainverkäufe um 35 Prozent und das
Handelsvolumen trotz der gesamtwirtschaftlichen Schwäche des vierten
Quartals um 8 Prozent auf 53.135.710 Euro (Vorjahreswert: 49.136.552
Euro).

Grundlage dieser Studie sind die Verkaufszahlen von Sedo.
Detaillierte Statistiken und Grafiken sind elektronisch abrufbar
unter: http://www.sedo.de/presse/Domain-Marktstudie2008.pdf

Highlights der Marktstudie 2008:

- Parallel zum Handelsvolumen ist auch die Anzahl der
Domainverkäufe gestiegen: Während im Jahr 2007 noch 27.270
Domains verkauft wurden, waren es 2008 mit 36.884 verkauften
Domains bereits 35 Prozent mehr.

- Der durchschnittlich erzielte Preis für eine Domain lag bei
1.440 Euro und ist damit um 21 Prozent gesunken, während im
Vorjahr noch eine Preissteigerung von 5 Prozent verzeichnet
werden konnte.

- Entgegen dieser Entwicklung erfuhren die Länderdomains mit den
Endungen .de, .at und .fr teils erhebliche Steigerungen ihrer
Durchschnittspreise. So stiegen die Durchschnittspreise für
.de-Domains auf 1.170 Euro (Vorjahr: 1.017 Euro), für
.at-Domains auf 1.082 Euro (Vorjahr: 776 Euro) und für
.fr-Domains von 1.735 auf 2.846 Euro (Steigerung: 64 Prozent).

- Bei den generischen Top Level Domains (.com, .net, .org, .biz
und .info) hingegen hat eine Konsolidierung eingesetzt: Die
Durchschnittspreise sind durchgängig gefallen - selbst die
"Königsdomain" .com hat ihren Vorjahreszuwachs nahezu wieder
eingebüßt (Durchschnittspreis: 1.700 Euro).

- Der höchste Kaufpreis einer Domain bei Sedo lag 2008 bei 1,17
Millionen US-Dollar - er wurde erstmals für eine Domain mit
Landeskürzel erzielt (kredit.de).

Vertrauen in Domains mit Landeskürzel wächst

"Der Domainmarkt hat sich im vergangenen Jahr sehr gut
behauptetet", freut sich Tim Schumacher, Geschäftsführer der Sedo
GmbH. Wenn es in einigen Bereichen rückläufige Entwicklungen der
Durchschnittspreise gegeben habe, so seien diese meist auf starke
Handelsaktivitäten im unteren Preissegment zurückzuführen. "Anders
ausgedrückt: Auch weniger attraktive Domains verkaufen sich
inzwischen gut, wenn auch zu Lasten des Durchschnittspreises."
Bemerkenswert sei die Entwicklung bei den Domains mit Landeskürzel,
ergänzt Schumacher: "Hier erwarten wir auch für die Zukunft
beachtliche Steigerungsraten - denn die Anerkennung und das Vertrauen
bei den Investoren wachsen spürbar."

Über Sedo

Sedo mit Sitz in Köln, Boston (USA) und London (UK) ist die
weltweit führende Domainhandelsbörse mit einem Verkaufsangebot von
über 14 Millionen Domains aller Endungen - über 5 Millionen Domains
davon sind geparkt. Sedo bietet Dienstleistungen rund um Domains, wie
etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und
Domain-Vermarktung. Weitere Informationen unter: http://www.sedo.de

Sedo ist Teil der AdLINK-Gruppe (ISIN DE0005490155 / WKN: 549015),
im Verbund der United Internet AG (ISIN DE0005089031/ WKN 508903).

Online-Pressebereich: http://www.sedo.de/presse/

Originaltext: sedo GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/16425
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Pressekontakt:
Pressekontakt:

Sedo GmbH, Köln
http://www.sedo.de
Ansprechpartnerin:
Semra Yilmaz
Tel.: (+49)0221-34030-388
E-Mail: presse@sedo.de

PR-Agentur: http://www.prdienst.de

Fluggastzahlen am Münchner Airport steigen auf über 34,5 Millionen


München (ots) - Der Münchner Airport hat das Jahr 2008 trotz
schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erneut mit einem
Passagierrekord abgeschlossen. Über 34,5 Millionen Fluggäste - knapp
zwei Prozent mehr als im Vorjahr - nutzten im vergangenen Jahr
Bayerns internationale Luftverkehrsdrehscheibe. Damit behauptete
München Platz 7 unter den "Top Ten" Europas und verzeichnete zudem
nach Rom den zweithöchsten prozentualen Zuwachs.

Als eine von wenigen großen europäischen Luftverkehrsdrehscheiben
konnte der Flughafen München im Jahr 2008 Fluggäste hinzugewinnen.
"Vor dem Hintergrund der deutlichen Konjunkturabschwächung in der
zweiten Hälfte des vergangenen Jahres ist das ein beachtliches
Resultat, mit dem wir erneut deutlich über den deutschen und
europäischen Durchschnittswerten liegen.", erklärte Dr. Michael
Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH
(FMG) auf der Jahrespressekonferenz.

Ein wichtiger Wachstumstreiber am Drehkreuz München ist der weiter
dynamisch ansteigende Interkontinentalverkehr. Mit mehr als 4,6
Millionen Fluggästen wies der Fernreiseverkehr ein Plus von knapp
fünf Prozent auf.

Die Anzahl der Starts und Landungen stieg gegenüber 2007 leicht
auf insgesamt 432.296 Bewegungen. Ein Rückgang wird aus dem
Cargobereich gemeldet: Luftfracht und Luftpost summierten sich auf
knapp 260.000 Tonnen, rund zwei Prozent weniger als im Vorjahr.

Trotz der derzeitigen Nachfrageschwäche zeigte sich Flughafenchef
Kerkloh im Hinblick auf die künftige Entwicklung zuversichtlich: "Die
langfristige Wachstumsdynamik des Münchner Flughafens wird meiner
festen Überzeugung nach unbeeinträchtigt bleiben." Der Ausbau des
Münchner Flughafens - insbesondere die dritte Start- und Landebahn -
sichere die bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Airports. Darüber
hinaus generiere die Flughafenerweiterung wertvolle
volkswirtschaftliche Effekte für die Region und weit darüber hinaus.
Kerkloh: "Bis zum Jahr 2020 wollen wir insgesamt mehr als drei
Milliarden Euro in den Ausbau unseres Flughafens investieren. Damit
stärken wir Konjunktur und Arbeitsmarkt in einer besonders effektiven
Weise."

Die komplette Pressemappe zur Jahrespressekonferenz kann unter
http://www.munich-airport.de/de/general/presse/index.jsp
heruntergeladen werden.

Originaltext: Flughafen München GmbH
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Pressekontakt:
Flughafen München GmbH
Ingo Anspach
Nordallee 25
85326 München
Tel.: 089/975-41100
E-Mail:ingo.anspach@munich-airport.de

Finanzkrise und Altersvorsorge / Neuer "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" zeigt aktuelle Entwicklungen des Vorsorgeverhaltens


Köln (ots) - Seit Monaten beschäftigt die Finanzkrise die
Menschen. Der neue "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" hat im Januar
2009 erstmals untersucht, welche Auswirkungen sich für das Vertrauen,
die Zuversicht und die Aktivitäten im Bereich Vorsorge ergeben. 46
Prozent der erwerbstätigen Deutschen machen sich aufgrund der
Finanzkrise und der aktuell schlechten Konjunktur mehr Sorgen um ihre
gesetzliche Rente als vorher. Bei der privaten Altersvorsorge hat die
Skepsis bei 25 Prozent zugenommen, bei der betrieblichen
Altersvorsorge bei 12 Prozent der Erwerbstätigen. Fast die Hälfte der
Befragten (46 Prozent) gibt jedoch an, sich um ihre Vorsorge
insgesamt genauso viel bzw. so wenig Sorgen zu machen wie vor der
Krise. Das sind einige zentrale Ergebnisse des neuen
"DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" des Deutschen Instituts für
Altersvorsorge (DIA).

In dieser Trendstudie kombiniert das DIA in Zukunft die Ergebnisse
einer neuen repräsentativen Befragung, des "DIA-Vorsorge-Index",
zusammen mit den Daten aller (10) zur Zeit für diesen Themenkomplex
relevanten Untersuchungen. Für den exklusiv erhobenen
DIA-Vorsorge-Index hat das Kölner Marktforschungs- und
Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG vom 20. bis 22. Januar 2009
1.032 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt. "Das
historisch geschwächte Vertrauen in die gesetzliche Rente geht weiter
zurück", stellt Studienleiter Dr. Karsten Schulte fest. "Aber auch
das Vertrauen in die private Altersvorsorge hat - wenn auch auf
deutlich höherem Niveau - einen erheblichen Dämpfer erhalten." So das
Resultat einer Langzeituntersuchung von IfD Allensbach und eigenen
Untersuchungen des DIA.

Rapide sinkende Zuversicht

Die Zuversicht, den Lebensstandard im Alter halten zu können, hat,
etwa im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 2005, dramatisch
abgenommen. Gingen damals nur 37 Prozent davon aus, dass sie ihren
Lebensstandard im Alter werden senken müssen, sind es heute 72
Prozent. Weniger als jeder Dritte rechnet also damit, dass er mit
seinem Alterseinkommen seinen Lebensstandard halten können wird.

Wachsende Bereitschaft zu Vorsorge-Aktivitäten

22 Prozent der Befragten (gegenüber 18 Prozent im Januar 2006)
wollen deshalb in den nächsten zwölf Monaten etwas für ihre
Altersvorsorge tun. Denn glaubten im Januar 2006 noch 57 Prozent
ausreichend fürs Alter vorgesorgt zu haben, sind es heute nur noch 36
Prozent. Dieser Meinungsumschwung hat jedoch bisher in den
Geschäftszahlen der Finanzdienstleister noch keinen Niederschlag
gefunden.

Ab sofort monatlich: Der "DIA-Deutschland-Trend Vorsorge"

"Sowohl der neue 'DIA-Vorsorge-Index' als auch der
zusammenfassende 'DIA-Deutschland-Trend Vorsorge', dessen erstmals
berechneter Wert 100 beträgt, zeigen, dass die Bevölkerung die
Gegebenheiten realistisch einschätzt und im Rahmen ihrer finanziellen
Möglichkeiten zusätzliche Vorsorge betreiben will", resümiert
DIA-Sprecher Bernd Katzenstein. Das Deutsche Institut für
Altersvorsorge (DIA) wird diese Entwicklung von nun an kontinuierlich
verfolgen und ab sofort monatlich über die aktuellsten Stimmungen und
Aktivitäten der Bevölkerung in dieser Frage berichten.

Der aktuelle "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" kann unter
www.dia-vorsorge.de angefordert werden.

Originaltext: Deutsches Institut für Altersvorsorge
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Pressekontakt:
Für Rückfragen der Redaktion und weitere Informationen wenden Sie
sich bitte an DIA-Sprecher Bernd Katzenstein,
Telefon: 0221 / 9242 8105 oder per E-Mail an
katzenstein@dia-vorsorge.de

eco schreibt Internet Awards zum neunten Mal aus / Bewerbungen für den Preis der deutschen Internetwirtschaft bis 17. April 2009


Köln (ots) - In vier neuen und sechs teilweise zusammengefassten
Kategorien vergibt der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft
e.V. zum neunten Mal die begehrten Internet Awards. Zu Bereichen wie
ISP, SaaS, Mobile und Content kommen in diesem Jahr die neuen
Kategorien Datacenter, IPTV, E-Mail-Service Provider und Unified
Communications. Ab sofort bis zum 17. April 2009 können sich
Unternehmen bewerben; wie jedes Jahr werden die Gewinner im
festlichen Rahmen der eco Gala am 18. Juni in Köln geehrt.

"Die Branche wächst und diversifiziert sich, an anderen Stellen
wachsen Branchenzweige zusammen. Da gehen wir als Verband natürlich
mit und möchten mit dem Award in den neuen Kategorien Innovationen in
diesen Bereichen fördern", so eco Geschäftsführer Harald A. Summa.
Neuerungen werden zusätzlich besonders gewürdigt im Innovationspreis,
der wie der Sonderpreis der deutschen Internetwirtschaft
ausschließlich auf Vorschlag vergeben wird. Die eco Internet Awards
zeichnen Unternehmen der Internetbranche aus, die sich mit
innovativen und erfolgreichen Produkten oder Dienstleistungen am
Markt etabliert haben.

Über die Preisvergabe entscheidet eine hochkarätig besetzte,
unabhängige Jury aus Experten der ITK-Branche, Wissenschaft,
Wirtschaft und Journalismus. Die nominierten Unternehmen werden etwa
drei Wochen vor Preisvergabe bekannt gegeben.

Alle Informationen zu den Awards, den Kategorien und zum
Bewerbungsvorgang finden sich unter
http://www.eco.de/initiativen/award.htm.

eco ( www.eco.de ) ist seit über zehn Jahren der Verband der
Internetwirtschaft in Deutschland. Die mehr als 400
Mitgliedsunternehmen beschäftigen über 300.000 Mitarbeiter und
erwirtschaften einen Umsatz von ca. 75 Mrd. Euro jährlich. Im
eco-Verband sind die rund 230 Backbones des deutschen Internet
vertreten. eco versteht sich als Interessenvertretung der deutschen
Internetwirtschaft gegenüber Politik und in internationalen Gremien.
Als Expertennetzwerk befasst sich eco mit aktuellen Themen wie
Internetrecht, Infrastruktur, Online Services und E-Business.

Originaltext: eco - Vb d. dt. Internetwirtschaft e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6699
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Pressekontakt:

Weitere Informationen: eco Verband der deutschen Internetwirtschaft
e.V., Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Katrin Mallener, Tel.:
0221/700048-26, E-Mail: katrin.mallener@eco.de, Web: www.eco.de

Gegen Krise schlecht versichert: Kommunikationsanalyse der Versicherungsbranche identifiziert große Wahrnehmungsunterschiede


Köln (ots) - Hat die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise nach den
Banken nun auch die Reputation der deutschen Versicherungen in
Schieflage gebracht? Eine aktuelle Kommunikationsanalyse im Internet
zeigt, dass sich die Krise bislang nicht auf die 17 untersuchten
Versicherungen auswirkt. Aber die Unterschiede in der Wahrnehmung
sind groß, die Herausforderungen für die Unternehmen ebenso.

Die Analyse von Kuhn, Kammann und Kuhn hat 300.000
Meinungsäußerungen zu insgesamt 17 Assekuranz-Unternehmen in
Deutschland untersucht. Das Ergebnis: Viele Versicherer werden nur
sachlich über ihre Produkte wahrgenommen, die wenigsten haben eine
emotionale Bindung zum Kunden aufgebaut. Gerade diese ist jedoch in
strukturellen Umbruchphasen ein Garant für eine nachhaltig positive
Gesamtreputation, die einen hohen Beitrag zum weiteren
Unternehmenserfolg leistet.

Finanzmarktkrise noch "nicht angekommen"
Nur zwei der insgesamt 17 Unternehmen wurden im Rahmen der Analyse
vermehrt mit der Krisendiskussion in Verbindung gebracht. Es lässt
sich bei der Kommunikation im Internet kein grundsätzlicher
Zusammenhang zwischen der allgemeinen Krisenstimmung und der
Wahrnehmung der Versicherungen feststellen. Darüber hinaus wurden die
zwei in diesem Kontext häufiger diskutierten Unternehmen Generali
Deutschland und Talanx ausschließlich mit eher positiven
Assoziationen wie "gut geführt" oder "konkurrenzfähig" verbunden.

Service ist Reputationstreiber Nummer 1
Die Untersuchung bestätigt die Vermutung: Verbraucher beurteilen
Versicherungen vor allem über ihren Service. Dies äußert sich in
einer direkten Korrelation zwischen der Anzahl von Nennungen und
inhaltlichem Service-Bezug. Die drei Unternehmen Allianz, Münchener
Rück und HUK Coburg punkten trotz verschiedener Geschäftsmodelle in
dieser Hinsicht besonders - und werden als "begleitend", "freundlich"
oder "treu" empfunden. Andere hingegen - wie Victoria,
AachenMünchener, Generali Deutschland und Hamburg-Mannheimer -
werden zwar mit positiven, allerdings wesentlich neutraleren Werten
wie "günstig", "flexibel" oder "direkt" belegt. Die Schlusslichter
bilden zum Beispiel HDI, Debeka und Zurich Versicherung, die vor
allem negative Assoziationen hervorrufen. "Schlecht beraten", "kalt"
und "unfreundlich" sind Eigenschaften, mit denen ein Unternehmen
seinen Ruf nicht verbunden sehen will.

Emotionale Kundenbindung schafft in der Krise Vertrauen
Auffallend ist der insgesamt hohe Grad an Sachlichkeit, mit der die
Branche im Internet diskutiert wird. Emotionale Bindung? Fehlanzeige.
Nur der Allianz, R+V Versicherungen sowie Axa werden Eigenschaften
zugeschrieben, die eher emotional-bewertender als sachlich-nüchterner
Natur sind. "Für die Unternehmen ist es von hoher Bedeutung, ob sie
eher für ein Produkt wie "Haftpflichtversicherung" oder einen Wert
wie "Orientierung" oder "Erfahrung" stehen", so Carsten Rossi,
Vorstandsprecher der die Analyse beauftragenden Agentur Kuhn, Kammann
und Kuhn in Köln. "Gerade in der anstehenden Umbruch- und
Konsolidierungsphase im Assekuranzwesen sind die Unternehmen klar im
Vorteil, die ihre Marke emotional aufgeladen haben. Vertrauen ist das
Stichwort," so Rossi weiter, "das in der Krise eine noch höhere
Bedeutung bekommt. Vertrauen gewinnen die Versicherungen aber nicht
mit kurzfristig gültigen Produktversprechen, sondern nur über eine
nachhaltig orientierte Kommunikationsstrategie, die dem Unternehmen
im Einklang mit anderen Unternehmensdisziplinen zu einer positiven
Gesamtreputation verhilft."

Detaillierte Ergebnisse der Analyse können Sie im aktuellen
prmagazin nachlesen oder direkt unter
www.kkk-ag.de/analyse_versicherungsbranche downloaden. Grafiken
senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Zur Untersuchung
Im Rahmen der von Hidden Images im Auftrag durchgeführten
Internet-Studie wurden 300.000 Meinungsäußerungen analysiert, in
denen die 17 Unternehmen in Zusammenhang mit zuvor definierten
Begriffen stehen. Die Auswertung der automatisch erhobenen absoluten
Nennungen wird ergänzt durch einen statistischen Filter, um
Verhältnismäßigkeiten besser abbilden zu können. Die Eigendarstellung
der Unternehmen im Internet wurde bei der Analyse ignoriert.

Über Kuhn, Kammann & Kuhn
Die Kuhn, Kammann & Kuhn AG ist eine umsetzungsorientierte Agentur
für Wirtschaftskommunikation aus Köln, die Unternehmen beim Aufbau
und der Pflege ihrer Reputation unterstützt.
Zu ihren Kunden gehören u.a. ARAG, Henkel, METRO Group, Loewe und
SAP.
Für diese Kunden entwickelt die Agentur Identitäten, Medien und
Reputationsstrategien.
Kuhn, Kammann & Kuhn ist Sponsor der Kategorie "Langfristige
PR-Strategie" im Rahmen der PR Report Awards 2009. Weitere
Informationen zum Thema Reputationsmanagement bei Kuhn, Kammann &
Kuhn finden Sie unter www.kkk-ag.de/reputation

Originaltext: Kuhn, Kammann & Kuhn AG
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Pressekontakt:
Frank Sanders
Kuhn, Kammann & Kuhn AG
Agentur für Wirtschaftskommunikation
Telefon 0221-976541-0
Telefax 0221-976541-52
E-Mail f.sanders@kkk-ag.de
http://www.kkk-ag.de

novomind und TIME FRAME kooperieren


Hamburg (ots) - novomind und TIME FRAME arbeiten im Bereich
Chat-Anwendungen und Chat-Lösungen künftig zusammen. So wird TIME
FRAME, Dienstleister für Business Process Outsourcing in den
Bereichen Marketing, Sales und Service, die Chat-Lösungen von
novomind als Reseller und Systemintegrator multilingual anbieten.
Gleichzeitig wird die Lösung in Kundenprojekte eingebunden.

Im Value-Added-Bereich wird das Produkt TrueTALK von
novomind in die Business Process Outsourcing-Lösungen von
TIME FRAME integriert und als gemeinsamer novomind / TIME FRAME
Chat-Agent in verschiedenen Sprachen angeboten. Dazu gehören neben
deutsch auch englisch, französisch, italienisch, russisch, ukrainisch
sowie die baltischen und skandinavischen Sprachen.

"Der Live-Chat gehört als "Echtzeit"-Kommunikationskanal
inzwischen zum Standard. Für Sales- und Service-Verantwortliche gilt
es nun, diese Kundenschnittstelle künftig prozess- und
kostenoptimiert zu gestalten und zu managen", erläutert Carsten
Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung des TIME
FRAME-Unternehmensverbundes. "Dabei sind die Lösungen von novomind
für eine integrierte Kommunikation über unterschiedliche Kanäle und
Customer Touchpoints optimal geeignet."

Für Kunden, die sich sukzessive an den Einsatz des
Kommunikationskanals Chat herantasten wollen, bietet TIME FRAME in
seinem PerformanceCenter in Frankfurt/Main zudem die Möglichkeit,
"Chat" sechs Monate lang als zusätzlichen Customer Touchpoint zu
testen. Neben der Software werden dabei auch Arbeitsplätze mit
geschulten Chat Agents zur Verfügung gestellt. Für die Kunden
entfällt in dieser Testphase der Integrationsaufwand in der eigenen
Call- und Customer Service Center-Organisation.

Eine erste Lösung der gemeinsamen Zusammenarbeit stellen beide
Unternehmen unter dem Namen "Test the Chat & Rent your Button"
anlässlich der Call Center World vom 17. - 19. Februar 2009 in Berlin
vor. Kunden und Interessenten können sich dabei auch über die Nutzung
von novomind TrueTALK[TM] sowie über einen 6-monatigen Pilot- und
Testbetrieb im Frankfurter Performance-Labor von TIME FRAME
informieren.

Die Kernaktivität, auf der alle Produkte und Dienstleistungen der
TIME FRAME PerformanceCenter GmbH in Frankfurt aufbauen, heißt "CLM"
und steht für Customer Lifecycle Management. Im täglichen
Kundenkontakt liegt die Herausforderung in einer qualitativ
hochwertigen und vor allen Dingen nachhaltigen und gleichbleibenden
Leistungserbringung an allen "Touchpoints", an denen der Kunde mit
einem Unternehmen in Berührung kommt.

Die TIME FRAME PerformanceCenter GmbH betreibt gemeinsam mit
renommierten Vertriebs- und Technologiepartnern ein Entwicklungs- und
Innovations-Labor und unterstützt mit diesem LAB Unternehmen in der
Entwicklung und Veränderung von Marketing-, Sales- und
Service-Prozessen, bei der Erarbeitung von Konzepten zur
Professionalisierung der Kundenbetreuung und in der
Performanceoptimierung an individuellen Touchpoints. Dabei liegt der
Fokus auf Maßnahmen zur Neukundengewinnung, Kundenaktivierung und
Kundenbindung.

Das Hamburger Softwarehaus novomind ist das am schnellsten wachsende
Unternehmen auf den Gebieten elektronische Kundenkommunikation und
Mail-Management. Als führender Anbieter innovativer Lösungen für die
digitale Kundenkommunikation bietet die novomind AG Software für
einen serviceorientierten und personalisierten Umgang mit dem Kunden.
Dabei werden spürbare Effizienzsteigerungen bei der
Kundenadministration sowie ein schneller Return on Investment
erreicht. Zum Leistungsportfolio der Geschäftseinheit Products gehört
die novomind Self Service Suite[TM]. Das Softwarepaket enthält alle
für ein Customer Service Center notwendigen Kommunikationsmodule auf
Basis einer zentralen Wissensbasis: E-Mail-Management, virtuelle
Kundenberatung sowie Systeme zur interaktiven Echtzeit-Kommunikation.
Mit seiner Geschäftseinheit Services realisiert die novomind AG
komplexe E-Business-Applikationen. Über 40 namhafte Unternehmen haben
sich bereits für novomind Technologie entschieden, darunter die
Citibank, Otto sowie die Deutsche Rentenversicherung Bund. Der Club
Bertelsmann, EnBW, aber auch die öffentliche Hand wie z.B. der
Deutsche Bundestag oder das Bundeswirtschaftsministerium setzen
bereits erfolgreich auf novomind Systeme zur Verstärkung ihrer
Kundenkommunikation, Umsatzsteigerung und Öffentlichkeitsarbeit.

Originaltext: novomind AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/17349
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Pressekontakt:
Andreas Gutjahr
Faktenkontor GmbH
Telefon: (040) 227 03-5470
Fax: (040) 227 03-1470
Andreas.Gutjahr@faktenkontor.de

IHE-Standards sparen Krankenhäusern Kosten in Millionenhöhe


Wien (ots) - "Mit einer konsequenten Integration ihrer
medizinischen IT-Systeme und Geräte auf Basis des
IHE-Standardisierungsrahmens können deutsche Krankenhäuser jedes Jahr
Kosten in Millionenhöhe sparen und sich finanziellen Freiraum
angesichts des aktuellen wirtschaftlichen Drucks verschaffen", sagt
Martin Tiani, Geschäftsführer des auf medizinische Soft- und Hardware
spezialisierten Unternehmens Tiani Spirit.

Bislang setzen Krankenhäuser meist für jede medizinische und
administrative Tätigkeit eine eigene Hardware und unterschiedliche
Software ein. Das verhindert eine optimale medizinische Behandlung
und verursacht durch ineffiziente Arbeitsabläufe immense Mehrkosten.
Hoch integrierte Lösungen und Schnittstellen bieten keinen Ausweg,
weil bei solchen proprietären Lösungen langfristig immer die Kosten
den Nutzen übersteigen. Was bleibt sind Standards. Die internationale
IHE-Initiative (Integrating the Healthcare Enterprise) setzt sich für
die Integration verschiedener Informationsstandards in klinischen
Arbeitsabläufen ein, so dass medizinische IT-Systeme
unterschiedlicher Hersteller Informationen austauschen können. Weil
alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen, sind alle relevanten
Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar.

Der systemübergreifende Austausch medizinischer Informationen in
Krankenhäusern vermeidet unnötige Mehrfacheingaben, beseitigt bislang
vorhandene Fehlerquellen, sichert die Datenintegrität und erhöht
durch den effizienten klinischen Workflow den Patientendurchsatz.
"Mit IHE können Krankenhäuser also nicht nur Kosten sparen, sondern
gleichzeitig ihre Einnahmen erhöhen - ein doppelter Gewinn", rechnet
IHE-Experte Tiani vor. Darüber hinaus haben Krankenhäuser durch IHE
mehr Planungssicherheit und wirklichen Investitionsschutz, denn sie
können sicher sein, dass es IT-Systeme mit den gewünschten Funktionen
gibt und diese nicht erst aufwendige und teuer für sie individuell
entwickelt werden müssen.

Das Einsparpotenzial ist für viele der rund 2.100 deutschen
Kliniken überlebenswichtig. Denn sie sind mit steigenden Kosten und
wachsendem Wettbewerb konfrontiert und müssen angesichts der
Gesetzgebung zur Krankenhausfinanzierung ihre Ausgaben begrenzen. Ein
effizientes IT-System, dass durch optimierte Prozesse die Kosten
senkt und gleichzeitig die Qualität der medizinischen Versorgung
erhöht, ist beste Weg, die Versorgung der jährlich rund 17,2 Mio.
Patienten aufrecht zu erhalten und Kündigungen unter den 1,1 Mio.
Mitarbeitern zu vermeiden.

Tiani Spirit ist die neutrale Instanz zur Umsetzung der globalen
Standards der Initiative Integrating the Healthcare Enterprise (IHE).
Ziel der IHE ist es, weltweit einheitliche Normen für den
Informationsaustausch zwischen Computersystemen im Gesundheitssektor
zu standardisieren und damit wesentlich zur Qualitätssicherung und
zur Kostensenkung im Gesundheitswesen beizutragen. Die Initiative
wird von den rund 200 wichtigsten Gesundheitsorganisationen weltweit
getragen. Tiani Spirit setzt die IHE-Standards in Softwarekomponenten
um, die von den namhaften Software- und Systemhäusern für eHealth
verwendet werden. Beispielhaft hierfür steht die für den
Gesundheitsmarkt optimierte eHealth-Routerserie von Cisco als
weltweit größtem Netzwerkhersteller, die durchweg mit Tiani-Software
ausgerüstet ist.

Originaltext: Tiani Spirit GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/73275
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_73275.rss2

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Tiani Spirit GmbH, Guglgasse 6, Gasometer A
(2. Stock), 1110 Wien, Fax: +43 1 235 11 85 99, E-Mail:
office@tiani-spirit.com, Web: www.tiani-spirit.com

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. +49 611 97 31 50, E-Mail:
team@euromarcom.de

Zahl der Woche - Produktion von Modelleisenbahnen hat 2008 wieder zugenommen


Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus
Anlass der 60. Nürnberger Spielwarenmesse vom 05. - 10. Februar 2009
mitteilt, wurden in Deutschland nach vorläufigen Angaben im Jahr 2008
Modelleisenbahnen (einschließlich Zubehör) im Wert von rund 110,5
Millionen Euro hergestellt. Das waren etwa 8,4% mehr als 2007
(Produktionswert rund 102,0 Millionen Euro). Damit scheint sich die
Herstellung dieses seit Generationen beliebten Spielzeugs in
Deutschland nach Jahren des Rückgangs nun wieder zu stabilisieren.

Im Zeitraum von 2002 bis 2007 war der Wert der Inlandsproduktion
von Modelleisenbahnen und Zubehör von rund 286 Millionen Euro auf
wenig mehr als ein Drittel (rund 102 Millionen Euro) gefallen.
Begründet wird dies - neben dem geänderten Kaufverhalten - mit der
Verlagerung einiger Produktionsstätten ins Ausland.

Weitere Auskünfte gibt:
Ingo Wagner,
Telefon: (0611) 75-4746
E-Mail: produktionserhebungen@destatis.de

Originaltext: Statistisches Bundesamt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32102
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Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Andreas C. Meyer Chef des Forums "Internet-Medien" / Bildmaterial in abdruckfähiger Qualität unter: team@euromarcom.de


München (ots) - Die Software-Initiative Deutschland (SID) hat
Andreas Constantin Meyer zum neuen Vorsitzenden des Forums
"Internet-Medien" berufen. Der 38jährige Unternehmer gilt als einer
der Pioniere und "Macher" bei der Nutzung des Internets in der
deutschen Medien-Landschaft. Er hat unter anderem das Fotoportal
fotocommunity.de in Bonn und das Internet-Fernsehstudio make.tv in
Köln aus der Taufe gehoben.

Schon mit 21 Jahren gründete er eine Multimediafirma, die im
Auftrag der damaligen Bundesregierung ein Computerspiel erstellte,
mit dem Kinder Europa entdecken konnten. Das Spiel wurde später in 25
Sprachen übersetzt. Für den Autohersteller Daimler entwickelte er ein
Verkehrssimulationsspiel, für einen Lebensmittelkonzern ein Spiel zur
gesunden Ernährung von Kindern. Nach dem Ausstieg aus der heute noch
erfolgreichen Firma gründete er mit 27 Jahren ein neues
Software-Startup für die Medienbranche. In dieses stiegen unter
anderem der Chiphersteller Intel und - für die damalige Zeit noch
ungewöhnlich - eine Risikokapitalgesellschaft als Investoren ein. Die
Software, die Verlagsinhalte auf unterschiedliche Medien wie
Webseiten und Handys brachte, wurde von Telekommunikationskonzernen
und großen Verlagshäusern für neue digitale Redaktionsprodukte
eingesetzt. Damit legte Andreas Constantin Meyer unter anderem auch
den Grundstein für das mobile Internet und für die
Selbstverständlichkeit, mit der heute immer mehr Menschen nicht nur
am PC, sondern auch am Smartphone "Zeitung lesen".

Anschließend widmete er sich in einer einjährigen Auszeit seinem
Hobby Fotografie und rief unter www.fotocommunity.de die erste
Webcommunity ins Leben. Das wohl weltweit erste Web 2.0-Projekt wurde
von prominenten Werbepartnern wie Canon und Sony finanziert und gilt
heute als Marktführer bei Hobbyfotografen. Schon 2001, also lange vor
Facebook & Co, etablierte der neue SID-Forumschef eine
Statusfunktion, bei der man über alle Aktivitäten seiner selbst
gewählten Community-Freunde auf dem Laufenden gehalten wird.
Ebenfalls für die Community führte Andreas Constantin Meyer als einer
der ersten Internet-Unternehmer in Deutschland ein sog.
Subskriptionsmodell mit dem Bezahldienst Firstgate ein. Er schuf
damit die Basis für die Wirtschaftlichkeit von Social Networks.

Mit seinem jüngsten Startup make.tv will Andreas C. Meyer das
"Bewegtbild zur Selbstverständlichkeit" im Internet machen. Über
www.make.tv können mittelständische Firmen, Vereine, Musiker oder
engagierte Privatpersonen mit minimalem Aufwand eigene
Fernsehsendungen produzieren und live ausstrahlen. Die ersten
Medienkonzerne, politischen Parteien und Bands haben die neue Form
des Fernsehens, bei dem man ein virtuelles TV-Studio mit
Sendeeinrichtung rund um die Uhr für unter 25 Euro im Monat mieten
kann, schon für sich entdeckt.

Mit dieser Vita sieht die Software-Initiative Deutschland Andreas
Constantin Meyer als "hervorragend geeignet" an, den Vorsitz im Forum
"Internet-Medien" zu übernehmen.

Die Software-Initiative Deutschland (SID) hat zum Ziel, die auf
ca. 2 Billionen Euro geschätzten Investitionen der Verbraucher, der
Wirtschaft und der öffentlichen Hand in Computersoftware zu sichern.
Dabei fällt der Entstehung neuer Internetsoftware und Onlineportale
eine Schlüsselrolle zu, weil sie die einfachste und populärste
Benutzerschnittstelle zur Nutzung sowohl neuer als auch alter
Software darstellen. Das Projekt hat eine hohe Bedeutung, weil ca. 70
Prozent aller für die Volkswirtschaft und das öffentliche Leben
wichtigen Anwendungen auf Bestandssoftware basieren, die dringend
einen modernen Zugang per Internet benötigt.

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-Presse-Service: Fax 0611 - 719290 oder E-Mail team@euromarcom.de

Ich bin Journalist(in) und habe Interesse an einem Gespräch mit
dem Internet- und Medien-Unternehmer Andreas Constantin Meyer.

............................................
Vor- und Zuname, Redaktion, Telefon, E-Mail

Originaltext: Software-Initiative Deutschland
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Pressekontakt:
Weitere Informationen: Software-Initiative Deutschland, Projektbüro
"Internet-Medien" Tel. 089 / 92792816, E-Mail:
contact@softwareinitiative.de, Web: www.softwareinitiative.de

Direkt-Kontakt zum Forum "Internet-Medien: acmeyer@make.tv

PR-Agentur: euro.marcom pr, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail:
team@euromarcom.de

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